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SQL Guard 2000 |
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Der SQL Guard 2000 ist ein Tool für Softwareentwickler, Qualitätssicherer und Datenbankadministratoren von Microsoft SQL Servern. Er ist entstanden während eines meiner Projekte, und ist seit dem in mehreren Projekten zum Einsatz gekommen und verbessert worden. Die aktuelle Version von SQL Guard unterstützt die MS-SQL Server Versionen 7.0 und 8.0(2000). Der SQL Guard 2000 überwacht den SQL Server auf Blocksituationen, Dateigröße und Reaktionszeiten. Die Abstände der Überprüfung können konfiguriert werden. Er ist besonders nützlich, wenn sich eine Anwendung im Pilotbetrieb oder Betatest befindet, ein SQL Server als Backend für eine als "unstabil" zu bezeichnende Anwendung verwendet wird oder Tests bezüglich der Performance und Transaktionssicherheit einer Anwendung durchgeführt werden sollen Überwachung auf Block Situationen Mit Deadlocks kommt der MS SQL Server prima klar. Probleme gibt es erst, wenn Programmierfehler vorliegen, und ein Datenbankprozess eine Transaktion nicht wieder schließt. Dann kann dieser Prozess die Arbeit auf der gesamten Datenbank lahmlegen. Der SQL Guard prüft in konfigurierbaren Abständen, ob ein Datenbankprozess eine Ressource sperrt, auf die ein anderer Prozess wartet (Blocksituation). Trifft er diese Situation an, protokolliert er dies sofort in das Guardlog. Hier werden alle Informationen protokolliert, die helfen können, den sperrenden Prozess zu identifizieren (Prozess ID, User Name, Workstation Name, Inputbuffer, Outputbuffer, Liste der gesperrten Resourcen und vieles mehr). Wenn der sperrende Prozess bei der nächsten Prüfung immer noch andere blockiert, wird dies ebenfalls vermerkt, so daß ersichlich ist, wie lange die Blocksituation bestand. Trifft der SQL Guard den gleichen Prozess mehrfach hintereinander an, beendet er den blockierenden Datenbankprozess, und stellt so sicher, daß alle anderen weiterarbeiten können (Die Zeit nach der "abgeschossen" wird kann konfiguriert werden). Der Benutzer an der Workstation die blockiert hat und eine konfigurierbare Menge von Administratoren wird per "net send" von dem Ereignis informiert. Dadurch können folgende Ziele erreicht werden: Seitenanfang Überwachung einer Dateigröße Auf Wunsch überwacht der SQL Guard 2000 die Dateigröße einer beliebigen Datei. (Diese muß im Dateisystem verfügbar sein). Es können 3 Eskalationsstufen konfiguriert werden. Überschreitet die überwachte Datei die konfigurierte Größe einer Alarmstufe, wird diese ausgelöst. Dies wird im Guardlog vermerkt. Ein konfigurierbarer "Fremd" Prozess wird angestoßen. Standardmäßig ist dies eine Batchdatei, die beispielsweise per "net send" Administratoren informieren kann. Seitenanfang Überwachung der Reaktionszeit Bei diesem Feature handelt es sich um einen einfachen Performance Test. In regelmäßigen Abständen versucht der SQLGuard standard Operationen auf einer Datenbank auszuführen. Dabei wird die Reaktionszeit jeder einzelnen Aktion gemessen. Die Daten werden zusammengefasst und protokolliert. Die Protokolldaten können direkt eingesehen werden, oder beispielsweise mit Excel grafisch aufbereitet werden. Damit kann man dann Rückschlüsse auf die Auslastung des Systems führen. Der Einsatz empfiehlt sich im Rahmen von entsprechenden Testfällen. Seitenanfang Demo Version | Kurzanleitung | Forum | Support | Bestellung |
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